JP100 ist ein Studio fßr Grafikdesign und visuelle Konzepte. Wir verbinden kßnstlerische Ansätze mit funktionaler Gestaltung und arbeiten an individuellen DesignlÜsungen. Zu unseren Leistungen gehÜren die Gestaltung von Katalogen, Publikationen, Editorial, Websites, Entwicklung von Visual Identities, sowie Ausstellungsgrafik und Lithografie.
Kontakt: studio@jp100.de


Das Museum der Dinge ist ein Museum, das sich der von der industriellen Massen- und Warenproduktion geprägten Sachkultur des 20. und 21. Jahrhunderts widmet. Es verfßgt ßber einen Sammlungsbestand von ca. 20.000 Objekten und ca. 35.000 Dokumenten. Kern der Institution ist das Archiv des Deutschen Werkbunds.
Im Jahre 2023/24 stand das Museumsteam vor einer besonderen Herausforderung und musste aufgrund einer KĂźndigung die alten Räumlichkeiten in der OranienstraĂe in Kreuzberg verlassen und einen neuen Museumsstandort finden und aufbauen. Im Mai 2024 erĂśffnete das Werkbundarchiv â Museum der Dinge in einer ersten Etappe den neuen Standort in der Leipziger StraĂe.
Die räumliche Veränderung gab auch Anlass das visuelle Erscheinungsbild des Museums zu ßberarbeiten und neu auszurichten. Daher haben wir sowohl ein neues Logo, diverse Printmedien, Briefschaften und interne Verwaltungsmedien entwickelt, als auch das Leitsystem des Hauses umgesetzt.





















Konzeption und Gestaltung einer digitalen Publikation der Kunsthistorikerin und Kuratorin Franziska Lietzmann zur Bunten Stube in Ahrenshoop. â zum Katalog































Seit dem 6. November 2023 ist das Werkbundarchiv â Museum der Dinge geschlossen. Nach der KĂźndigung der Räumlichkeiten durch einen anonymen Immobilienfonds muss das Museum nach 17 Jahren die OranienstraĂe und Kreuzberg verlassen und wird im Mai 2024 am Spittelmarkt in Mitte wieder erĂśffnen. Um fĂźr die letzten Tage Besucherinnen zu werben und die Umstände des Umzuges zu kommunizieren, entwickelten wir eine Kampagne. Diese konzentrierte sich auf die Kreuzberger Nachbarschaft in Form von Postern, Handzetteln, Aufklebern und den digitalen Raum. Der Gestaltung sollte eine subversive Erscheinung innewohnen, die die politische und Ăśkonomische Situation widerspiegelt. Daher entschieden wir uns im Printbereich rein Schwarz/WeiĂ zu produzieren und farbige Papiere einzusetzen.




Die Ausstellung vereint Grafikmappen zum Thema Revolution, die in der DDR herausgegeben wurden. Weitere grafische Mappenwerke aus der DDR wurden parallel im Brandenburgischen Landesmuseum fĂźr moderne Kunst ausgestellt: In Cottbus zum Thema Literatur und in Frankfurt (Oder) zur Landschaft. Im Anschluss wurde ein Katalog herausgegeben, der das Projekt und die Kooperation der Institutionen dokumentiert. Wir gestalteten Printmedien, Ausstellundgrafiken und einen Katalog.










Fotos Ausstellung: Kevin Fuchs





Fotos Ausstellung: Kevin Fuchs











Die Berlin-Plattform wurde Anfang 2022 von Anna Bernegg, Matthias Grßnzig, Theresa Keilhacker, Anh-Linh Ngo, Philipp Oswalt und Matthias Sauerbruch gegrßndet. Das Ziel der Plattform ist die FÜrderung von sozialen, Ükologischen und partizipativen Ansätzen in der Berliner Stadtentwicklung. Sie soll eine soziale, Ükologische und partizipative Stadtentwicklung vor allem durch die Vermittlung von fachlichen Expertisen unterstßtzen.






















Das Museum Utopie und Alltag vereint das Dokumentationszentrum Alltagskultur der DDR in EisenhĂźttenstadt und das Kunstarchiv Beeskow. Zusammen mit anschlaege.de gestalteten wir eine neue Marke und ein komplettes Corporate Design, welches Formen und Diskurse in Bewegung bringt.















Fotos: Martin MaleschkaÂ


















Publikation fßr das interdisziplinäre Projekt, in dem Akteur_innen aus Wissenschaft und Kunst gemeinsam an Sammlungsgegenständen forschten. Ziel war es ein Gestaltungskonzept zu entwickeln, welches in der Lage ist diverses Material, Austausch, Kollaborationen, als auch individuelle Forschungsergebnisse abzubilden.













Christoph David Piorkowski ist freier Journalist und schreibt Geistes- und sozialwissenschaftlich fundierte Gesellschaftsanalysen, politisches Feuilleton. www.kontexte-piorkowski.de




Daniel Heinrich ist Kßnstler und Druckgrafiker und arbeitet mit dem Medium Feuer. In seinen Drucken bzw. Momentaufnahmen hält er die physischen Einwirkungen auf die Druckplatte und den Prozess seiner intuitiven Arbeit fest. www.daniel-heinrich.com






Puyan Saheb Djavaher kreiert handgefertigte Kleider und einzigartige Kleidung fßr besondere Anlässe. Wir gestalteten eine Identity, Lookbook und Website. www.puyansahebdjavaher.com





























Das Projekt Randschaften umkreist anhand der Randzone zwischen Deutschland und Tschechien das Thema Grenze in Form eines visuellen Essays. Als Essenz dieses mehrere Monate umfassenden Projekts entstand ein 400-seitiges Buch mit Zeichnungen von Julia Pietschmann, Fotografien von Sebastian Jehl und Texten von Felix Steilen und Christoph David Piorkowski.















